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MAG – Mobilität und Logistik

2013

Die Freiheit, uns jederzeit überallhin fortbewegen zu können, und die Möglichkeit, Produkte aus der ganzen Welt direkt vor unserer Haustür kaufen zu können, genießen wir heute nahezu selbstverständlich. Um diesen Wohlstand zu halten, braucht es logistische Hochleistungen. Mit diesen setzt sich die erste Ausgabe der Zeitschrift MAG, herausgegeben vom Frankfurter Allgemeinen Forum, auseinander.

Inhaltlich und konzeptionell war mir als Redaktionsleitung daran gelegen, dass das Magazin den Spagat schafft zwischen branchenspezifischen, exklusiven Themen und solchen Beiträgen, die auch den Otto-Normal-Verbraucher interessieren, der sich bis dato nur wenig mit Logistik und Mobilität beschäftigt hat. Dazu deckt “MAG – Mobilität und Logistik” verschiedenste Formen des Fortbewegens – ob zu Fuß, mit Rad, Zug oder Auto – und damit zusammenhängende, überraschende Neuigkeiten ab.

Die zentrale Aussage der von mir selbst verfassten Titelgeschichte betrifft jeden und führt gleichzeitig in die Thematik ein: Unser Weg zum Supermarkt und zurück hinterlässt mehr CO2 in der Atmosphäre als der gesamte restliche Lieferweg eines Produkts. Darüber hinaus spricht der hessische Verkehrsminister Florian Rentsch im Interview darüber, wie wir die Verkehrsinfrastruktur der Zukunft finanzieren können. Bahnchef Rüdiger Grube stellt Forderungen an die Bundesregierung. Eine Infografik zeigt, wie Menschen auf der ganzen Welt das Fahrrad nutzen. Und wir haben uns in Paris umgeschaut, wie eine umweltfreundliche Alternative zur Stadtlogistik aussehen kann.

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